Der Hundertjährige Kalender 2019

2019 wird das Jahr des Merkur. Hier die Wettervorhersagen des 100jährigen Kalenders für das nächste Merkurjahr.

Hundertjährige Kalender 2019

Merkurjahr 2019
Merkurjahr 2019

Das nächste Jahr, in dem der Merkur die Regentschaft hat, ist 2019 und dann 2026. Danach wieder die Jahre 2033, 2040, 2047 und 2054. Das letzte Jahr des Merkurs war im Hundertjährigen Kalender 2012 gewesen.

Vom Wetter her war das letzte Merkur-Jahr sehr wechselhaft gewesen.Das Jhar begann mit einem Orkantief, es folgte ein sehr kalter Februar und ein wechselhafter April. Der Sommer war nicht wirklich ein Sommer und bemerkenswert war dann das Wetter zu Weihnachten 2012, das war außergewöhnlich warm gewesen. Das die Sommer nicht wirklich heiß und sommerlich waren passt eigentlich zu einem Merkur Jahr des Hundertjährigen Kalenders, denn ein solches Jahr soll eher trocken und kalt als warm werden.

Wie wird das Wetter im Merkurjahr 2019?

Und so hält der Hundertjährige Kalender folgende Wettervorhersage für das Jahr 2019 für uns bereit: Das Merkurjahr 2019 ist mehr trocken und kalt als warm, daher auch selten fruchtbar.

Frühling 2019

Der ausgehende März ist warm, der April bis zum 25. trocken, danach kalt. Der Mai hat anfänglich raue und kalte Tage und zwar so sehr, dass die Früchte in Gefahr sind zu erfrieren. Danach ist es bisweilen warm und schön.

Sommer 2019

Im Sommer 2019 fällt laut Hundertjährigem Kalender ziemlich viel Regen. Allerdings wird die Erde von diesem Regen nicht so recht erquickt. Es gibt zwischen den Regenzeiten immer wieder schöne Tage und so können Heu und Getreide eingebracht werden. Man muss die Gelegenheit aber nutzen und darf sich nicht säumen.

Herbst 2019

Die erste Hälfte des Herbst bringt viel Regen, Frühreif und Frost. Wenn die Hälfte des Oktobers vorüber ist, bleibt da Wetter trocken bis zum Anfang des Advents. Nur ab und zu gibt es ein wenig Regen. Man braucht sich deshalb aber weder mit der Weinlese noch mit der Herbstsaat zu beeilen.

Winter 2019

Nach dem schönen Herbst kommt es Anfang Dezember zu einem Wintereinbruch. Es ist kalt und schneit bis in den Februar. Der Februar wird etwas milder, dann wird er wieder sehr kalt und das bis zum 4. März. Bis Ende März bleibt es kalt und es kommen Sturmwinde auf.

Merkur

2019 wird nach dem innersten Planeten unseres Sonnensystems, dem Planeten Merkur benannt. Benannt wurde dieser nach dem römischen Gott Mercurius, der als Götterbote, Gott der Händler aber auch der Diebe galt. Der Merkur ist der kleinste Planet unseres Sonnensystems, er ist am nächsten an der Sonne dran. Auf seiner Oberfläche herrschen große Temperaturschwankungen. In der Nacht fallen die Temperaturen auf Minus 170 Grad Celsius, tagsüber wird es rund 430 Grad heiß. Das passt so gesehen zum Merkurjahr 2012 im Hundertjährigen Kalender, das ein Jahr großer Temperaturschwankungen gewesen war.

Der Planet Merkur wurde nach dem römischen Gott Mercurius (Götterbote und Gott der Händler und Diebe) benannt. Der Merkur ist der kleinste Planet unseres Sonnensystems, von allen liegt er zudem der Sonne am nächsten.

Merkur ist zu sehen – aber schwer zu beobachten

Zwar ist der Merkur wegen seiner Sonnenähe ohne Hilfsmittel von der Erde aus nur schwer zu beobachten, dennoch kann man diesen Planeten freiäugig doch selbst sehen, allerdings nur maximal eine Stunde lang am Abend- oder am Morgenhimmel. Mit Hilfe eines Teleskops ist dieser Planet auch am Tage zu sehen. Besonders gut und detailreich gelingt das immer dann, wenn der Merkur der Erde besonders nahe steht, was vier Mal im Jahr der Fall ist. Es gibt viel zu entdecken auf diesem Planeten, ist die Oberfläche doch von Kratern übersäht. Da der Merkur nur eine dünne Atmosphäre hat, können Kleinkörper recht gut eindringen. Die größten der Merkurkrater tragen auch Namen: Rembrandt, Beethoven, Sanai, Anairin, Dostoevskij, Shakespeare, Tolstoy, Raphael, Homer und Goethe.

Seit wann ist der Merkur bekannt?

Da der Merkur mit bloßem Auge am Himmel zu beobachten ist, ist dieser Planet schon sehr lange bekannt. Schon die Sumerer (3. Jahrtausend vor Chr.) kannten diesen kleinen Planeten in der Nähe der Sonne. (Entdeckung Planeten).

In der altägyptischen Mythologie galt der Merkur als Stern des Seth.

Bei den Griechen erhielt der Merkur dann zwei Namen. Apollo, wenn er am Morgenhimmel zu sehen war und den Aufgang der Sonne verhieß. Und Hermes, wenn er am Abendhimmel, der sonne hinterherjagte. Trotz der zwei Namen, die griechischen Astronomen wussten bereits, dass Apollo und Hermes den gleichen Himmelskörper bezeichneten. Die Entsprechung des Hermes bei den Römern ist übrigens Mercurius. Diesen Namen verdankt der Planet seiner schnellen Bewegung am Himmel, passend zu dem geflügelten Götterboten.

Merkur hat einen eigenen Wochentag

Die Römer benannten einen Wochentag nach mercurius, den dies Mercurii, der unserem Mittwoch entspricht. Im Französischen wird der Mittwoch heute noch mercredi genannt, im spanischen miercoles. Den Germanen wird als Entsprechung des Gestirns der Gott Odin bzw. Wotan zugeschrieben, dem ebenso der Mittwoch (im Englischen wednesday, im Niederländischen woensdag) zugeordnet wurde.

Quecksilber und Alchemisten

Im Altertum und in der Welt der mittelalterlichen Alchemisten hat man dem eiligen Wandelstern als Planetenmetall das bewegliche Quecksilber zugeordnet. In vielen Sprachen basiert der Name des Metalls heute noch auf diesem Wortstamm (englisch mercury, französisch mercure, spanisch mercurio).

Siehe auch 100jähriger Kalender 2018 und 100jähriger Kalender 2020

100jähriger Kalender 2019 – Merkurjahr

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Zuletzt aktualisiert am 17.07.2019

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Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember