Zitate zum Wetter

Das Wettervorhersagen und ihre Genauigkeit schon früher ein großes Thema waren zeigt auch dieses Zitat von Wilhelm Busch (1832-1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller).

Der Weise äußert sich vorsichtig, der Narr mit Bestimmtheit über das kommende Wetter.

Ganz bestimmt weiß es ein leider Unbekannter, der sich über die Genauigkeit von Wettervorhersagen wie folgt äußert:

Das Teuflische an der Wettervorhersage ist, daß sie zu oft stimmt, als daß man sie ganz in den Wind schlagen könnte, aber doch nicht oft genug, um sich darauf verlassen zu können.

Natürlich hat sich auch Mark Twain zum Wetter geäußert. Der US-amerikanische Erzähler und Satiriker weiß gleich etwas ganz Bedeutendes zu sagen:

Jeder schimpft auf das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.

Und auch John Ruskin (1819-1900, englischer Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer weiß etwas und zwar, dass es kein schlechtes Wetter gibt:

Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

Zum einen gibt es Bauernregeln aber es gibt auch Kalendersprüche bzw. Bäuerliche Wetterregeln:

Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach.

– Und: –

Du kannst ohne Schirm aufs Felde gehen, wenn Schäferwolken am Himmel stehen.

Und dann war da noch aus der Rubrik „unechte Bauernregeln“:

Kräht der Hahn hoch oben auf’m Mist,
ändert sich’s Wetter, oder es bleibt wie’s ist.